30 Jahre Maueröffnung

Das Ende des langen Kalten Krieges

ror 30 Jahren erzwang die Demokratiebewegung in der früheren DDR die Öffnung der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze. Kurze Zeit später war die deutsche Spaltung überwunden. Warum werde die Mauer 1961 errichtet, wie wurde sie 28 Jahre lang technisch immer mehr perfektioniert und politisch-ideologisch begründet – und warum verlor sie 1989 ihre Funktion als wichtige Frontlinie zwischen dem sowjetisch dominierten Ostblock und dem westlichen Bündnis?

Die 1990 vollzogene staatliche Einheit hat neue innerdeutsche Problemen geschaffen: Viele Ostdeutsche warten noch immer auf „Blühende Landschaften“ und fühlen sich bis heute als Bürger 2. Klasse – und in Westdeutschland fühlen sich viele den Bürgern der neuen Bundesländer nach wie vor überlegen. Warum ist das alles so passiert und welche politischen Alternativen hätte es gegeben? Wird es die „innere Einheit“ jemals geben?

 

Termin: 25. November - 29. November 2019
Beginn: 25. November 2019 um 11:00 Uhr
Ort:

Bonifatiushaus - Haus der Weiterbildung in der Diözese Fulda

Neuenberger Straße 3 - 5, 36041 Fulda

Kosten:

190,00 Euro Übernachtung im Einzelzimmer mit Verpflegung, inkl. Kursunterlagen

160,00 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Verpflegung, inkl. Kursunterlagen

Dozent:

Michael Schneider-Hanke

Dipl.-Politologe und Journalist

Veranstalter: Bonifatiushaus Fulda - Haus der Weiterbildung der Dözese Fulda
Kursnummer: 12542
Anmeldeschluss: 18. Oktober 2019
Anmeldung und Auskunft:

Bonifatiushaus Fulda - Haus der Weiterbildung der Dözese Fulda

Frau Möller

Telefon: 0661 8398-120
Fax: 0661 8398-236
E-Mail: info(at)bonifatiushaus.de
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