Geflüchtete in Schule und Sozialer Arbeit

Professionelle und Interkulturelle Ressourcen für die Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen

 

Religions- und kultursensible Arbeit mit Flüchtigen wird im sozialen und schulischen Feld immer mehr als eine Querschnittsaufgabe anerkannt. Das Projekt sollte ein innovatives Fortbildungs-Design erproben und Standards für solche Fortbildungen im (sozial-)pädagogischen Arbeitsfeld umschreiben. Neben der Vermittlung interkultureller und -religiöser Kompetenzen ist heute auch wichtig, wie eine ressourcenorientierte Handlungsweise in der öffentlichen Diskussion gegenüber populistischen Argumentationen stark gemacht werden kann.

 

Als Kooperationspartner konnte das Zentrum für islamische Theologie (ZIT) als gemeinsames Zentrum für Islamische Theologie der Universitäten Frankfurt am Main und Gießen, genauer der Professur Inhaber für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Islamische Religionspädagogik und Fachdidaktik des Islamischen Religionsunterrichts, Professor Dr. Harry Harun Behr, gewonnen werden. Damit waren die folgenden zukünftigen Partner des ZIT angeschlossen und als Projektpartner integriert: der Fachbereich 04 Erziehungswissenschaft der Goethe Universität, das Institut für die Studien der Religion und Kultur des Islam des Fachbereich 09 der Goethe Universität sowie die beiden in Hessen anerkannten islamischen Religionsgemeinschaften, Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religionen (DITIB) Landesverband Hessen und Ahmadiyya Muslim Jamaat.

 

Darüber hinaus war der HESSENCAMPUS Wiesbaden, an Kerneinrichtungen gebunden, welche an die Volkshochschule Wiesbaden, an die berufsbildenden Schulen und drei weitere Schulen für Erwachsene angegliedert sind, organisatorisch durch eine Trägerkonferenz repräsentiert. 

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