Religion als Ressource in der sozialen Arbeit

Einblicke in unterschiedliche muslimische und

orientalisch-christliche Lebenspraktiken

 

Für das Hessencampus-Projekt der Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Hessen fand sich eine neue Kooperationsgemeinschaft zusammen. Die KEB Hessen e. V. als Antragstellerin gab die Durchführung des Projekts an ihre Mitgliedseinrichtung in Wiesbaden-Untertaunus und Rheingau weiter, die vor allem im Feld der allgemeinen Erwachsenenbildung mit den Arbeitsschwerpunkten lebensgestaltende und religiös-ethische Bildung, Fortbildung für Ehrenamtliche sowie Zielgruppenangebote in den Bereichen Kunst und Kultur, sowie Deutsch als Fremdsprache tätig ist. Die Projektleitung lag beim Leiter der KEB Wiesbaden, Dr. Frank van der Velden.
Als Projektkoordinatorin konnte Diplompädagogin Jette van der Velden gewonnen werden.

 

Als wichtigster Kooperationspartner hat Professor Dr. Harry Harun Behr, Professurinhaber für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Islamische Religionspädagogik und Fachdidaktik des Islamischen Religionsunterrichts an der Goethe-Universität Frankfurt, das Projekt von Beginn an mitgestaltet und geleitet. Damit war das »Zentrum für islamische Studien Frankfurt (Gießen)« als gemeinsames Zentrum für Islamische Theologie der Universitäten Frankfurt am Main und Gießen angeschlossen und als Projektpartner integriert.

 

Mit dem Hessencampus Wiesbaden, der an Kerneinrichtungen gebunden ist, welche an die Volkshochschule Wiesbaden, an die berufsbildenden Schulen und drei weitere Schulen für Erwachsene in Wiesbaden angegliedert sind, und seiner Projektleiterin, Nicole Möhlenkamp, wurde so eine neue Projektpartnerschaft dieser drei genannten Institutionen begründet.

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